Align 3GX – Kompaktes Flybarless-System
Verbesserte 16-Bit-Elektronik, integrierter Governor und Satelliten-Support – dennoch technisch gealtert , heute vor allem gebraucht ein Preistipp.

Standardversion ohne integrierten Empfänger. Spektrum-Satelliten direkt anschließbar.

Mit integriertem Futaba S-FHSS 2.4 GHz-Empfänger. Unterstützt zusätzlich Spektrum DSM2/DSMX-Satelliten.

Ebenfalls mit integriertem S-FHSS-Empfänger – kompakter Aufbau für T-Rex RTF-Modelle.
Beschreibung des Align 3GX
Das 3GX überzeugt durch kleine Bauform und geringes Gewicht . Dank 16-Bit-Prozessor ist die Rechenleistung viermal höher als beim Vorgänger 3G. Eine neue Firmware bringt Pirouetten-Stabilisierung ab Werk. Diverse Steckplätze erlauben Anschluss von S-BUS -Empfängern sowie Spektrum/JR-Satelliten.
Alle gängigen Taumelscheibentypen werden unterstützt; ein integrierter Governor hilft Verbrennermodellen. Das System ist online updatefähig und lässt sich komplett ohne PC am Gerät konfigurieren.
In Tests mit T-Rex 450 und 600 zeigte das 3GX bereits mit der Express-Sendereinstellung ein solides Flugverhalten. Gebrauchtpreise ab ~70 € machen es zum Preis-/Leistungs-Tipp – trotz seines Alters.
16-Bit-Prozessor (4 × schneller als 3G)
Integrierter Governor für Verbrenner-Helis
Anschluss von Spektrum/JR-Satelliten & Futaba S-BUS
Unterstützt 2- bis 5-Blatt-Rotorköpfe
Express-Setup direkt am Gerät (kein PC nötig)
Online-Firmware-Updates
Abmessungen: 36.5 × 25.2 × 15.6 mm
Betriebsspannung: bis 8.5 V
Drehrate Heck: ±600 °/s
Flip/Roll-Rate: ±300 °/s
Unterstützt 90/120/135/140 CCPM
USB-Kabel & Interface
Sticker-Set & Installations-CD
Kleines, leichtes Design
Integrierter Governor
Satelliten- & S-BUS-Support
Sehr günstiger Gebrauchtpreis
Veraltet – Firmware-Support minimal
Einstellung am Gerät etwas fummelig
Kein Bluetooth/WLAN-Modul

Fazit – bedingt empfehlenswert
Wer ein kostengünstiges Flybarless-System sucht und keine Angst vor einem leicht betagten Setup hat, findet im 3GX einen soliden Begleiter. Für moderne Anforderungen (z. B. Telemetrie, Apps, Rettungsfunktion) lohnt jedoch ein Blick auf aktuellere Systeme.
